Vom Zettel zur Tagesliste
KI-Agenten machen im Büro deiner Werkstatt die Vorarbeit. Der Meister gibt frei.
Montag, halb acht: ein Unfallfoto auf WhatsApp, eine Mail mit Schadennummer, der Zettel „Hr. Maier wg. Termin“, und das Telefon klingelt schon. Wir bauen KI-Agenten, die solche Eingänge lesen, fehlende Fotos anfordern, Termine vorschlagen und Kostenvoranschläge vorbereiten. Was an Kunden rausgeht, gibt der Meister frei, bis auf Standardfälle, die ihr vorher festlegt. Gebaut nach den Abläufen deines Betriebs, nicht von der Stange.
Drei Betriebe, eine Grenze
Der Agent legt alles fertig hin. Was rausgeht, entscheidet der Meister.
Drei Betriebsarten, je zwei Abläufe aus dem Alltag. Zu jedem steht da, was reinkommt, was der Agent damit macht und wo er stehen bleibt, bis der Meister freigibt. Die Fälle sind Beispiele, kein Kunde von uns: So sähe es in einem Betrieb wie deinem aus.
Freie Werkstatt
Beispiel- Eingang
- WhatsApp: Reifenwechsel, am liebsten nächste Woche, geht das?
- Der Agent
- Liest Fahrzeug und Wunsch, schlägt zwei Zeiten vor, die ihr für Reifen freihaltet, und trägt die Zusage in die Tagesliste.
- Freigabe
- Nur Wünsche außerhalb der festen Zeiten
- Eingang
- Kunde schreibt: „Wann kann ich mein Auto holen?“
- Der Agent
- Schaut in die Tagesliste, was die Halle zuletzt abgehakt hat, und schreibt dem Kunden den Stand zurück.
- Freigabe
- Bei Verzögerung oder Mehrkosten
Karosserie und Lack
Beispiel- Eingang
- Unfallfoto per WhatsApp, die Schadennummer kommt später per Mail.
- Der Agent
- Legt beides in einen Vorgang, merkt, welche Fotos fehlen, und fordert sie beim Kunden an, samt Fahrzeugschein.
- Freigabe
- Der Meister sieht ihn vor der Terminzusage
- Eingang
- Fotos, Fahrzeugschein und Schadenbeschreibung sind vollständig.
- Der Agent
- Bereitet den Kostenvoranschlag als Entwurf vor, mit euren Positionen und euren Preisen, und legt ihn dem Meister hin.
- Freigabe
- Freigabe durch den Meister
Smart Repair und Hagel
Beispiel- Eingang
- Nach dem Hagelschauer kommen Anfragen per WhatsApp, Mail und Formular, alle gleichzeitig.
- Der Agent
- Bittet jeden um Fotos aus festen Blickwinkeln, sortiert nach Schadenbild und legt eine Liste nach Dringlichkeit an.
- Freigabe
- Die Reihenfolge legt der Meister fest
- Eingang
- Das Angebot für die Hageldellen ist raus, der Kunde meldet sich nicht.
- Der Agent
- Merkt sich die Frist, die ihr festgelegt habt, und legt danach eine Erinnerung an den Kunden als Entwurf bereit.
- Freigabe
- Der Meister schickt ab oder ändert
Das bleibt immer beim Meister
- Preise nennen und Kostenvoranschläge an Kunden rausgeben
- Reparaturen und Termine außerhalb eurer festen Zeiten zusagen
- Mit Versicherung oder Sachverständigem etwas vereinbaren
- Kunden etwas schicken, das nicht freigegeben oder als Standardfall vereinbart ist
Kein Neuland
Für Kfz-Betriebe bauen wir den Eingang schon heute.
Bei mehreren Kfz-Betrieben melden Kunden ihren Schaden heute über eine Strecke, die wir gebaut haben und betreiben: mit Fotos, direkt beim Betrieb, statt verteilt über Telefon, WhatsApp und Mail. Jede Anfrage, ob aus Formular, Anzeige oder Meldestrecke, landet in einer Annahme, unserem Leadportal. Und Beiträge für Social Media entstehen bei uns automatisch, werden geprüft und gehen erst nach Freigabe raus. Unser Leitgedanke dabei: viele Eingänge, ein Weg.
Christoph Brinke, unser Geschäftsführer, kennt den Betrieb von drei Seiten: aus der Lackierkabine, aus der Begutachtung und aus dem Büro. Deshalb bauen wir einen Agenten an den Abläufen deines Betriebs entlang und nicht an einer Vorlage. Für uns ist er der nächste Schritt nach dem Eingang: Erst kommt alles an einem Ort an, dann arbeitet der Agent es ab.

Schadenmelde-Strecken
Kunden melden ihren Schaden mit Fotos direkt beim Betrieb, online und rund um die Uhr. Live bei mehreren Kfz-Betrieben.
Leadportal
Jede Anfrage aus Formular, Anzeige oder Meldestrecke landet an einem Ort, und der Betrieb bekommt eine Mail dazu.
Content-Automatik
Beiträge für Social Media entstehen, werden geprüft und gehen nach der Freigabe von selbst raus.
Gebaut und im Einsatz, Stand Oktober 2026.
Agenten-Check Werkstatt
Sechs Fragen: Welcher Ablauf kann bei dir zuerst an einen Agenten?
Tipp für Tipp durch sechs Fragen zu deinem Büro, danach steht das Ergebnis in drei Teilen: wo ein Agent anfangen könnte, was vorher zu klären ist und ob er sich rechnet. Dahinter stehen feste Regeln statt KI, ohne Aufzeichnung der Antworten. Der Check fragt keine Kontaktdaten ab. Die Statistik läuft nur, wenn du sie erlaubst, und meldet uns vier Dinge: Start, Ende, Urteil und die Zahl erfüllter Voraussetzungen.
Fragen
Was Werkstätten zu KI-Agenten fragen
Schickt der Agent etwas an meine Kunden, ohne dass ich es sehe?
Nein, nicht ohne Absprache. Im Aufbau legen wir eine Freigaberegel fest: Was an Kunden geht, liest vorher der Meister oder jemand, den er bestimmt. Ausnahmen gibt es nur für Standardfälle, die ihr selbst benennt, etwa die Bitte um fehlende Unfallfotos oder zwei Terminvorschläge aus euren festen Zeiten. Preise, Kostenvoranschläge und Zusagen gibt immer der Meister frei.
Muss ich meine Werkstattsoftware wechseln?
Nein. Der Agent arbeitet vor der Werkstattsoftware, dort, wo heute schon alles ankommt: WhatsApp, Mail, Kontaktformular. Was er vorbereitet hat, geht per Mail an euch weiter und von dort in eure Software, so wie bisher. Eine direkte Anbindung an eure Software sagen wir nicht pauschal zu. Ob sie bei deinem Programm geht, klären wir je Betrieb.
Wohin gehen Kundendaten und Unfallfotos?
Wohin Kundendaten und Unfallfotos gehen, klären wir für deinen Betrieb im AI-Ready-Check, bevor etwas gebaut wird: wo sie heute liegen, was der Agent davon sehen muss, welcher KI-Anbieter die Texte verarbeitet und wo dessen Server stehen. Ein Datenschutz-Versprechen vorab geben wir nicht, denn es hängt an genau diesen Antworten. Grundsatz beim Bau: Der Agent sieht nur, was er für seinen Ablauf braucht.
Was, wenn der Agent etwas falsch einsortiert?
Sortiert ein KI-Agent falsch ein, landet der Fehler beim Meister und nicht beim Kunden, solange er an einer Freigabestelle liegt. Vor dem Start prüfen wir den Agenten mit echten Eingängen aus deinem Betrieb, etwa Anfragen aus den letzten Wochen. Was er nicht sicher zuordnen kann, legt er dem Meister als offen hin, statt zu raten. Fehler bleiben trotzdem möglich. Meldet ihr einen, kommt er in den Prüfkatalog, damit er sich nicht wiederholt.
Ist ein KI-Agent dasselbe wie ein Chatbot oder ein Telefonassistent?
Ein Chatbot beantwortet Fragen, solange jemand tippt. Ein Telefonassistent nimmt Anrufe an und notiert das Anliegen. Ein KI-Agent arbeitet einen Ablauf bis zur Freigabe ab: Er liest den Eingang, ordnet ihn einem Vorgang zu, fordert an, was fehlt, und legt das Ergebnis dem Meister vor. Notizen vom Telefon kann er dabei übernehmen. Die Telefonannahme ersetzt er nicht.
Für welche Betriebe lohnt sich ein KI-Agent?
Ein KI-Agent lohnt sich für freie Werkstätten, Reifen- und Servicebetriebe, Karosserie- und Lackierbetriebe und Smart Repair, wenn jeden Tag viel schriftlich reinkommt: WhatsApp, Mails, Formulare. Entscheidend ist weniger die Betriebsart als drei Fragen: Wie viel kommt täglich über welchen Weg rein, wer arbeitet es heute ab, und gibt es dafür feste Abläufe? Wo das bei dir steht, zeigt der Agenten-Check auf dieser Seite in sechs Fragen.
In vier Schritten
Von dir brauchen wir 60 Minuten und einen Blick in deine Eingänge.
- Schritt 1
Der AI-Ready-Check, 60 Minuten
Ein Termin per Google Meet, 60 Minuten. Zuerst geht es um deine Eingänge: was wo reinkommt und was davon im Büro liegen bleibt. Danach um das, was im Betrieb sonst ansteht. Vorab zwei kurze Fragen. Den Agenten-Check musst du nicht gemacht haben, er hilft nur bei der Vorbereitung.
- Schritt 2
Eingänge aufnehmen
Wir schauen uns an, was bei dir wo reinkommt, wer es heute abarbeitet und wie. Dabei legen wir die Freigaberegel fest: was der Agent allein erledigen darf, was der Meister sehen muss und wer ihn vertritt, wenn er in der Halle steht.
- Schritt 3
Bauen, dann prüfen
Wir bauen den Agenten nach den Abläufen deines Betriebs. Bevor er mitarbeitet, muss er einen Prüfkatalog bestehen: echte Eingänge aus deinem Betrieb, etwa alte Unfallanfragen, Terminwünsche und offene Angebote. Erst wenn er die richtig einsortiert, geht es weiter.
- Schritt 4
Start im Büro
Der Agent sortiert die Eingänge laufend in die Tagesliste und arbeitet sie ab, der Meister gibt an den festgelegten Stellen frei. Bis zu diesem Start vergeht je nach Betrieb unterschiedlich viel Zeit. Eine Dauer nennen wir dir, sobald wir deine Abläufe gesehen haben.
Keine neue Werkstattsoftware, keine neue Ablage. Deine Kunden schreiben weiter wie bisher, per WhatsApp, Mail oder Formular. Dir bleibt das Freigeben, an den Stellen, die du selbst festgelegt hast.
Der AI-Ready-Check
Jede Werkstatt sortiert anders. Wie es bei dir läuft, zeigen 60 Minuten.
Wir verkaufen keine KI, wir verkaufen Veränderung.
Was sich ändert, merkst du am Morgen: Die Eingänge liegen sortiert in der Tagesliste, die nächsten Schritte stehen dran, und der Meister entscheidet, statt zu suchen.
Nach der Stunde weißt du
- Mit welchem Ablauf dein Büro beim ersten Agenten anfangen sollte
- Wo der Meister freigibt und was vorher geklärt sein muss
- Ob sich der Aufbau für deinen Betrieb lohnt und wie er grob aussähe
Termine: dienstags und mittwochs 13 bis 22 Uhr, donnerstags 10 bis 22 Uhr, samstags 9 bis 14 Uhr.
Zwei Fragen vor dem Termin
Wir nehmen uns für jeden AI-Ready-Check eine volle Stunde. Damit sie für deinen Betrieb etwas bringt, brauchen wir vorher zwei Antworten, je ein Tipp.
Beantworte zuerst beide Fragen, dann öffnen sich Kalender und Formular.
Termin direkt wählen
Bis du klickst, besteht keine Verbindung zu Calendly. Erst dann lädt der Kalender, und dein Browser überträgt dabei deine IP-Adresse an Calendly.
Erst die ganze Breite sehen: KI für Werkstätten, vom Telefon bis zum Büro